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Sich einmal wie Spiderman fühlen und die Wand eines Hochhauses entlang laufen. Das kann man beim Wallrunning erleben. An eine Seilkonstruktion angehängt könnt ihr hier senkrecht an der Fassade eines Hochhauses herunter laufen. Dabei blickt ihr durchweg in den Abgrund und seht mit jedem Schritt, wie weit weg vom Boden ihr eigentlich noch seid. Wallrunning steht für Adrenalin und schüttet dieses – im Gegensatz zu beispielsweise Bungeejumping – über einen längeren Zeitraum aus. Denn der Gang runter vom Gebäude dauert nun mal länger als ein Sprung.

Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?

Vincent Van Gogh (1853 – 1890)

Wie klappt es, gibt es Tipps & Tricks?

Hier kommen noch Infos dazu, wie man dieses Ziel erreichen kann.

Höhenangst ist beim Wallrunning kein guter Begleiter.
Höhenangst ist beim Wallrunning kein guter Begleiter.

Erfahrungsbericht – Wie war Wallrunning?

Leider haben wir aktuell noch keinen Erfahrungsbericht davon, wie es ist an einem Gebäude runter zu laufen. Ihr habt einen tollen Erfahrungsbericht dazu? Dann schreibt uns gerne.

Angst, Potter? Dann schaut euch diese Vorschläge für eure Bucket List an.

Mit Höhenangst ist nicht zu spaßen. Wenn man an der Fassade eines Hochhauses herunter läuft, dann kann einem schon etwas feucht in der Händen werden. Wenn das bei euch der Fall ist, dann haben wir hier noch ein paar Vorschläge für eure Bucket List.

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